Seit 1962 in Familienhand
Drei Generationen, ein Haus, dieselben Grundsätze: Nähe, Sorgfalt und ein offenes Ohr für die Menschen, die zu uns kommen.
Wie alles begann
Georg Lindenberg war Schreinermeister in der Fürstenfeldbrucker Altstadt. Wie in vielen Orten Bayerns gehörte zum Handwerk auch der Sargbau, und mit ihm die Aufgabe, Familien im Trauerfall beizustehen. 1962 machte er daraus ein eigenes Haus: das Bestattungshaus Lindenberg.
Sein Sohn Konrad übernahm 1991 und legte 1994 die Meisterprüfung im Bestattungsgewerbe ab. Seit 2019 arbeitet seine Tochter Helene im Betrieb mit, ausgebildete Bestattungsfachkraft und Trauerbegleiterin. Vieles hat sich in sechzig Jahren verändert. Was Familien in diesen Tagen brauchen, hat sich kaum verändert.
Wer Sie begleitet
Konrad Lindenberg
Bestattermeister, führt das Haus seit 1991. Kennt die Friedhöfe der Region, die Ämter und die vielen kleinen Fragen, die in einem Trauerfall auftauchen, und beantwortet sie, bevor Sie sie stellen müssen.
Helene Lindenberg
Bestattungsfachkraft und geprüfte Trauerbegleiterin. Gestaltet Trauerfeiern und Abschiednahmen und leitet die Gesprächsangebote für die Zeit nach der Beisetzung.
Miriam Roth
Organisation und Verwaltung, seit 2008 im Haus. Übernimmt Behördengänge, Versicherungsmeldungen und den Schriftverkehr, damit Sie sich darum nicht kümmern müssen.
Ein Ort für den Abschied
In unserem Haus am Ahornweg gibt es einen eigenen Raum für die Abschiednahme. Kein Durchgangszimmer, keine Uhr an der Wand. Sie können allein kommen oder mit der ganzen Familie, für ein paar Minuten oder einen ganzen Nachmittag.
Auf Wunsch richten wir den Raum persönlich her, mit Fotos, Musik oder Dingen, die zu dem Menschen gehörten. Auch Kinder sind hier willkommen; wir nehmen uns Zeit, ihre Fragen zu beantworten.
„Man muss in diesen Tagen nicht stark sein. Man darf sich auf jemanden stützen."
Lernen Sie uns kennen
Sie können uns jederzeit besuchen, auch ohne Anlass, für ein Vorsorgegespräch oder einfach, um zu wissen, wohin Sie sich einmal wenden können.